wirkstatt aktuell

 

Der Karlsruher Geschichtenerzähler und die „Karl Wilhelm-Schule für Clowns und Narren im Großformat“ der wirkstatt Hand in Hand: Karlsruher Wink mit dem Weihnachtsbaum!

Am 1. Adventssonntag bot sich den Besucherinnen und Besuchern des Karlsruher Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz ein ungewöhnliches Bild:
15 Clowns der „Karl Wilhelm Schule für Clowns und Narren im Großformat“ versuchten dem Karlsruher Weihnachtsbaum Luft zu verschaffen und an seinem Fuß Geschenke abzulegen
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Der Froschkönig… und andere Erlösungsbedürftige

Glückliche Heimkehrer in die Badische Landesbibliothek.
Ein Buch und seine Geschichte [mehr...]

 

Offener Bücherschrank auf dem Lidellplatz

Unter den vielen Plätzen in Karlsruhe nimmt der Lidellplatz, auch „Quartier Lidell“ genannt, eine Sonderstellung ein; er istgewissermaßen eine „literarische Schnittstelle“ [weiter...]

 

„Europäisches Haus der Erzählkunst“ entdeckt „Meta-Ebene“ zwischen ZKM und Garten Eden!

Ein europäischer Traum wurde Wirklichkeit: 44 Freundinnen und Freunde der Klauprechtstraße besiegelten vom 23.-27. Juni 2012 die 1. Europäische Straßenpartnerschaft mit der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli. Eine deutsch-italienische Geschichts-Werkstatt, ein gemeinsamer Musikworkshop der beiden Gruppen „Albgoischda“ und „La Banda“ und das große Europafest „Cultura incontra Kultur“ bildeten den vorläufigen Höhepunkte einer deutsch-italienischen Begegnung, die sich als europäisches Modellprojekt versteht ! [weiter...]

 

Karlruher Normal-Fall – Neues aus dem Europäischen Haus der Erzählkunst

Wenn am 23. Juni 2011 fünfundvierzig Freundinnen und Freunde der Karlsruher Klauprechtstraße im Reisebus Richtung Süden sitzen, um Freundinnen und Freunde der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli zu besuchen, wird es während der langen Fahrt ein interessantes Gesprächsthema geben: „Kann die Klauprechtstraße auch weltweit überzeugen?“[mehr...]

 

Europäisches Haus der Erzählkunst mit der „Badischen System-Theorie“ im Stresstest!

Wenn Geschichtenerzähler ernst genommen werden möchten, müssen sie auch zeigen, dass sie methodisch etwas „auf dem Kasten“ haben. „Bitte schön“ tönt es aus dem Europäischen Haus der Erzählkunst, einer Orchideen-Einrichtung der wirkstatt, „wir stellen uns mit der Badischen System-Theorie gerne einem entsprechenden Stresstest“. Viele Freude beim Lesen wünscht das wirkstatt-Team aus Karlsruhe und freut sich auf konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung. Frohe Weihnachten! Alles Liebe![weiter...]

 

„Europa wächst auf der Straße zusammen“ -  Die 1. Europäische Straßen-Partnerschaft zwischen der Klauprechtstraße in Karlsruhe und der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli

Am 18. September 2004 veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße“ der wirkstatt das erste Europa-Kulturfest in der Klauprechtstraße. Auslöser war die Bewerbung der Stadt Karlsruhe um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2010“. Das mit der Kulturhauptstadt hat leider nicht geklappt, dafür kann die Straße fast auf den Tag genau 6 Jahre nach dem ersten Fest die 1. Europäische Straßen-Partnerschaft feiern. Am 9. Juni 2010 wurde in Brüssel dem Antrag auf finanzielle Förderung durch die Europäische Union entsprochen und die Klauprechtstraße kann sich mit der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli „verschwistern“. [weiter...]

 

Neu aus dem „Europäischen Haus der Erzählkunst”: der Karlsruher Erzähl-Stoff!

Am 1. August fand rund um den Karlsruher Marktplatz ein „Frohes Fest“ für Johann Peter Hebel statt. Anlass war der 250. Geburtstag des großen badischen Schriftstellers und Theologen in diesem Jahr. Über 35 Jahre lang hat Hebel in Karlsruhe gelebt und gewirkt; in Karlsruhe entstand sein großes literarisches Werk. Für den Karlsruher Geschichtenerzähler war es eine besondere Ehre, mit der Durchführung des Festes beauftragt zu sein. Johann Peter Hebel ist für ihn ein großes Vorbild, das ihm auch immer wieder die „Hebel-Wirkung“ guter Geschichten vor Augen führt. Einer der Höhepunkte des Festes war die Begegnung mit der Glocke „Eulalia“ [weiter...]

 

Hebel-Wirkungen in Karlsruhe!

Landauf, landab wird in diesen Wochen der 250. Geburtstag von Johann Peter Hebel gefeiert. Auch Karlsruhe gedenkt „seines“ großen Theologen und Schriftstellers, über 35 Jahre lang hat Hebel in der Residenzstadt gewirkt. Mit dem Projekt „Hebel-Wirkungen“ würdigt die Karlsruher Wirkstatt jenen Menschen, dessen Name wie kaum ein anderer für die Entwicklung und Verbreitung der alemannischen Volkskultur steht. Im Mittelpunkt steht dabei am Sonntag, den  1. August 2010 ein „Frohes Fest“ rund um den Karlsruher Marktplatz mit Musik, Tanz, Theater und literarischen Begegnungen. Karlsruher Kultur- und Bildungseinrichtungen tragen die Lebensfreude und Lebensweisheit von Hebel auf die Straße.
Ein ausführliches Programm gibt es kostenlos im Karlsruher Rathaus, bei der Stadtinformation am Marktplatz oder als Download hier...

 

Mit dem Hebel-Express nach Schwetzingen!

In diesem Jahr feiert der große badische Volksschriftsteller Johann Peter Hebel seinen 250. Geburtstag. Aus diesem Anlass schicken wir den legendären „Baden-Express“ wieder einmal auf Reisen, diesmal als „Hebel-Express“. Am Samstag, den 25. September 2010 geht die Fahrt mit der Karlsruher S-Bahn nach Schwetzingen. [Mehr]

 

Europa im Doppelpack
– Die Klauprechtstrasse auf dem Weg zur 1. Europäischen Straßenpartnerschaft

Der 20. September 2009 war ein ganz besonderer Tag für die Klauprechtstraße und man wird sich noch gerne an ihn erinnern. An diesem Sonntag besuchten 50 Gäste aus der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli die Straße in der Karlsruher Südweststadt, um sich über die geplante 1. europäische Straßenpartnerschaft unmittelbar vor Ort zu informieren. Aus Anlass dieses Besuches fand in der Klauprechtstraße ein Straßenfest mit dem beziehungsreichen Titel „Europa im Doppelpack“ statt. [Mehr]

 

Ehrenvolle Auszeichnung Baden-Württembergischer Bindestrich
für die badische Stadt Offenburg

Am 18. und 19. Juli 2009 wurde in Backnang im Herzen Württemberg das 2. Badische Markgrafenfest gefeiert. Dieses schöne, zwischen Badenern und Württembergern beziehungsstiftende Fest nahm die wirkstatt und ihr „Europäisches Haus der Erzählkunst” zum Anlass, die Stadt Offenburg, Patin des Markgrafenfestes, mit dem „Baden-Württembergischen Bindestrich” auszuzeichnen. Stellvertretend für die Stadt nahm Oberbürgermeisterin Edith Schreiner die Auszeichnung - eine Formschöpfung der Karlsruher Tonkünstlerin Sabine Classen - bei der Eröffnungsfeier im Backnanger Stiftshof entgegen. Freuen Sie sich mit uns über eine Grenz-Wert-Begegnung der Extraklasse, siehe die folgende Geschichte und den beigefügten Bilderbogen [Mehr]

 

Das Karlsruher Schieß-Pulver kommt!
Einladung zur Premieren-Feier!

Viel wurde im Frühjahr 2009 darüber gerätselt, warum beim KSC kaum mehr Tore geschossen wurden und der Verein letztlich in die 2. Liga absteigen musste. Eine naheliegende Erklärung wird jetzt von der Karlsruher wirkstatt nachgereicht: Der KSC hatte einfach sein Pulver verschossen! [Weiter]

 

Ein Denkstein für die Weiße Rose

Täglich stehen wir vor der Entscheidung, zu widerstehen: beim Einkaufen, beim Essen oder wenn man von uns erwartet, dass wir uns eine ganz bestimmten Meinung zueigen machen. Was unterstützt uns beim „Ringen” um die für uns richtige Entscheidung? Dieser Frage kann man zukünftig am Denkstein „Weiße Rose” nachgehen, der am 16. Juni in der Geschwister-Scholl-Straße in Beiertheim öffentlich übergeben wurde. [Mehr]

 

Einladung auf „Ullrichs Bank”

„Wie geht es eigentlich dem Ullrich Eidenmüller?” Diese Frage kam uns Mitte April in den Sinn, denn vor gerade 1 Jahr hatte unser früherer Kulturbürgermeister seinem Dezernat 5 „Lebewohl” gesagt. Da wollten wir doch mal bei ihm nachhören und ihn gleich auch zum Erzählen verlocken. Eine gute Gelegenheit hierfür erschien uns die Übergabe von Ullrichs Bank. [Weiter]

 

Ist die Karlsruher Klauprechtstraße
ein „Geschenk des Himmels”?

Immer wieder werden Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße” gefragt, ob sie „von einem anderen Stern” seien - allzu weit weg „von allem” erscheint einigen Mitmenschen die enorme Vorstellungskraft der Gruppe - zum Beispiel die Idee, aus der Karlsruher Klauprechtstraße im Jahr 2010 ?Europas Kultur-Hauptstraße” zu machen. Wir haben das mit dem „anderen Stern” bislang weit von uns gewiesen, sind nun aber doch etwas nachdenklich geworden, weil inzwischen diese Deutung nicht mehr ganz von der Hand zu weisen ist. [Weiter]

 

Einladung zum Geburtstagskonzert

Karlsruhe inspiriert. Und wir meinen, dass das ursächlich auf unseren Stadtgründers Karl Wilhelm von Baden-Durlach zurückzuführen ist. Vor 300 Jahren, am 25. Juni 1709, übernahm der Schöngeist in entbehrungsreicher Zeit die Regierungsgeschäfte der kleinen Markgrafschaft. Nun konnte der Plan für etwas ganz Großes reifen: Karlsruhe... Karl Wilhelm wurde am 27. Januar 1679 geboren. 77 Jahre später, und ebenfalls an einem 27. Januar kam mit Wolfgang Amadeus Mozart ein weiteres besonderes Musenkind zur Welt. [Mehr]

 

Neues vom Europäischen Haus der Erzählkunst (in Gründung):
Die Karlsruher Meister-Leistung"

War Kaspar Hauser der am 29. September 1812 im Karlsruher Schloss geborene Zähringer-Prinz von Baden oder war er es nicht? Seit fast 200 Jahren wird nunmehr über die sogenannte „Erbprinzentheorie" gestritten - ohne abschließendes Ergebnis. Wer im Internet bei Google das Stichwort „Kaspar Hauser" eingibt, erhält Hinweise auf 93.500 Seiten (Stand 9.11.08). Diese Menge überrascht. „Der schönste Krimi aller Zeiten" (Golo Mann) hat auch nach fast 2 Jahrhunderten große Virulenz - und sie nimmt immer mehr zu!

An Karlsruhe geht die „ganze Aufregung" allerdings mehr oder weniger vorbei. Das nährt bei der „Erbprinzenfraktion" den Verdacht, dass Kaspar Hauser in der Fächerstadt weitgehend verdrängt wird. Eine kühne These, die nach Erklärung verlangt. Das „Europäische Haus der Erzählkunst" (in Gründung) ist der Sache einmal nachgegangen... [Mehr]

 

Auszeichnung Treue Badische Seele" an den Bürgermeister von Ballrechten-Dottingen, Bernd Gassenschmidt

Am 1. November 2008, am Vorabend von Allerseelen, wird der Bürgermeister von Ballrechten-Dottingen, Bernd Gassenschmidt, mit der Auszeichnung „Treue Badische Seele" geehrt. Urkundenverleihung und anschließender Erzählabend mit Manfred Bögle und Norbert Bögle finden im Gasthof „Engel" statt. Alle, die sich an schönen Geschichten freuen können, sind herzlich eingeladen. [Mehr]

 

„Badischer Schutzengel”
für Dr. Robert Zollitsch, Erzbischof von Freiburg

Am Freitag, den 17. Oktober 2008 wird der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, mit dem „Badischen Schutzengel” ausgezeichnet. [Mehr]

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Karlsruher Friedensengel jetzt endlich am Boden!

Am 27. August hat der Friedensengel auf dem Turm der Evangelischen Stadtkirche seinen angestammten Platz verlassen und ist „unter die Menschen gekommen”. Vordergründig geht es um seine Renovierung, hintergründig um etwas viel Größeres! Der Karlsruher Geschichtenerzähler vermutet, dass der Engel einen großangelegten Versuch startet und die Karlsruher Bevölkerung dazu ermuntern möchte, „mit Engelszungen” zu sprechen! [weiter]

 

Klauprechtstraße löst das EU-Problem!

Am Sonntag, den 3. August 2008, findet in der Karlsruher Südweststadt ein großes Europa-Fest statt. Die Klauprechtstraße, Anwärter auf den selbst auf der Straße gefundenen Titel „Europas Kultur-Hauptstraße 2010? stellt dabei die „Europäische Schnittstelle” an der Ecke Klaupecht- und Hirschstraße vor: hier kreuzen sich 12 Europa-Straßen, die es so bisher nicht gegeben hat!. Die Klauprechtstraße, die von der Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße” der wirkstatt auf ihrem Weg nach Europa begleitet wird, hat an diesem Tag noch eine andere Sensation bereit: die „Europäische Retour-Kutsche”, die Lösung des aktuellen Iren-Problems” der EU! Mehr dazu und auch über die weiteren Fest-Höhepunkte, zum Beispiel die Straßenparade von 3000 Jongleuren durch die Klauprechtstraße, finden Sie [hier]

 

Einladung zur Ausstellung über Leben und Wirken von Professor Johann Ludwig Klauprecht und Feierstunde an der neuen Gedenkstätte für den Karlsruher Ehrenbürger!

Den Lebensspuren von Professor Johann Ludwig Klauprecht geht eine Ausstellung nach, die am Freitag den 30. Mai um 17 Uhr 30 im Info-Center des Karlsruher Hauptfriedhofes eröffnet wird und zu der die von der wirkstatt ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße” ganz herzlich einlädt. Klaupecht erhält an diesem Tag auch eine neue Gedenkstätte... [weiter]

 

Ehrentitel „Karlsruher Nuss-Knacker”
an Oberbürgermeister Heinz Fenrich verliehen!

Anlässlich seines 63. Geburtstages am 9. Februar 2008 erhielt der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich von der wirkstatt einen schön bemalten Nussknacker geschenkt. Gleichzeitig wurde Heinz Fenrich mit dem Ehrentitel „Karlsruher Nuss-Knacker ausgezeichnet. Wie es zu dieser außergewöhnlichen Aktion kam, lesen Sie in der Geschichte vom „Karlsruher Punkt-Sieg” [hier...]

 

Ein neues Herz für Karlsruhe!

wirkstatt-Recherchen haben ergeben, dass das Herz des Karlsruher Stadtgründers Markgraf Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach spurlos verschwunden ist! Eigentlich müsste das Herz seit 1738 in der Familiengruft der Pforzheimer Schlosskirche ruhen - dort ist es aber nicht mehr auffindbar. In 7 Jahren feiern wir den 300. Stadtgeburtstag und nun ist das „Karlsruher Herz” weg... keine gute Geschichte! Wie wird eine gute draus? Karlsruhe braucht ein neues Herz! Die wirkstatt setzt schon einmal ein sichtbares und schwer wiegendes Zeichen [weiter]

 

 

Der „Karlsruher Rechtsweg” in der Hand der wirkstatt!

Unter großer öffentlicher Anteilnahmne und in Anwesenheit der Direktorin des Bundesverfassungsgerichts, Frau Dr. Barnstedt, schloss der badische Geschichtenerzähler Manfred Bögle am 11. Mai 2007 mit dem „Karlsruher Rechtsweg” eine Lücke, die in der "Residenz des Rechts" so noch gar nicht gesehen wurde. [Mehr]

 

 

Auf die „Europäischen Verträge”
folgt jetzt das „Europäische Vertragen”!


Am 25. März feierten die „Römischen Verträge, Meilenstein auf dem Weg zur heutigen EU, ihren 50. Geburtstag. Da will die Karlsruher Klauprechtstraße, Anwärterin für den Titel „Europas Kultur-Hauptstraße 2010 nicht hintanstehen und lädt dazu ein, das „Europäische Vertragen zu unterzeichnen – modellhaft gezeigt an der deutsch-italienischen Beziehung („gutes Karlsruher Beispiel”). Europa wächst auf der Straße zusammen! Hier können Sie das „Europäische Vertragen” herunterladen und uns Ihre Meinung sagen. Oder wollen Sie sogar mit nach Rom zur Übergabe der Vertragsvereinbarung an die italienische Regierung? [Hier]

 

Bewegende Bilder

Man weiß nicht so genau, was man von dieser „Arbeitsgemeinschaft Kultur braucht Straße” halten soll, die zusammen mit dem Staatsminister von Baden-Württemberg im Erzählcafé Lasch in der Karlsruher Klauprechtstraße frühstückt und die über einen Bundesliga-Gewichtheberverein die Botschaft verbreitet, dem Leben „mehr Gewicht” zu geben. Aber sehen Sie selbst, wie man innere und äußere Bilder in Bewegung bringt... [Mehr]

 

Schon lange miteinander verheiratet,
aber erst jetzt eine „Zweite Nacht”!

Im Anschluss an den Internationalen Kongress „WertUrteile”, zu dem die Stadt Karlsruhe und die Kulturstiftung des Bundes vom 9.-11. Mai 2007 nach Karlsruhe einladen, veranstaltet das Kulturamt der Stadt die Zweite Nacht des Rechts. Wir haben die Erste Nacht des Rechts vom Februar 2005 noch in bester Erinnerung und tragen gerne dazu bei, dass auch die Zweite Nacht des Rechts ein prickelndes Erlebnis wird. Und wünschen uns natürlich, dass es noch viele weitere Nächte des Rechts gibt, schließlich sind war ja hier in Karlsruhe sozusagen mit dem Recht „verheiratet”... [Mehr]

 

Wir spielen Baden-Württemberg!

In diesem Jahr feiert das Land Baden-Württemberg seinen 55. Geburtstag. Grund genug für die wirkstatt, dem Land zum "kleinen Jubiläum" auf ganz besondere Weise zu gratulieren - wir spielen Baden-Württemberg! Und zwar im Rahmen eines Quartierfestes für die Karlsruher Südweststadt. Dort, wo auch die Klauprechtstraße als Anwärter des Titels "Europas Kultur-Hauptstraße 2010" beheimatet ist, unterscheidet man sich ja vom "Südweststaat" nur in einem einzigen Buchstaben - und was im Großen gelingen soll, muss sich doch erst mal im Kleinen bewähren... Spielen Sie mit, machen Sie Baden-Württemberg zu Ihrer Herzensangelegenheit... [bitte hier klicken]

 

Texte zur Badischen Landesverteidigung

Im Jahr 2006 feierten wir den 200. Geburtstag des Landes Baden (Großherzogtum). Im Rahmen des Projekts "200 Jahre Baden - Achtung! Frisch gestrichen!" veröffentlichten wir auch eine Fibel zur Badischen Landesverteidigung mit zahlreichen Vorschlägen und weiterführenden Hinweisen. Leider gab es bei der Landesregierung in Stuttgart nur wenig Geld und schon gar keinen eigenen Verteidigungs-Haushalt, sodass wir nur einen kleinen Teil der Projekte umsetzen konnten. Aber wir bleiben dran, mit viel Idealismus und Herzblut - Baden ist eine unendlich schöne Geschichte... [Mehr]

 

Baden-Württembergische Wettervorhersage

Wenn es neben Politik noch ein anderes Thema gibt, das die Menschen gesprächig macht, so ist es das Wetter. Kaum jemand, den das Wetter kalt lässt. Als "Stoff" für den unverbindlichen Einstieg in ein Gespräch und als "small talk" ist es geradezu prädestiniert, man kann da eigentlich nicht viel falsch machen. Die kommunikative Stärke des Themas Wetter sollte man in Baden-Württemberg nutzen, um die beiden Landesteile Baden und Württemberg in guter Verbindung zu halten mittels einer Bürgerinitiative Baden-Württembergische Wetter-Vorhersage, mehr über dieses grenz-werte Projekt [hier...]


wirkstatt jetzt mit Karlsruher INSPIRIN!

Am 17. Juni 2006 feierte die Stadt Karlsruhe ihren 291. Geburtstag. Wie kam Markgraf Karl-Wilhelm von Baden auf die fabelhafte Idee einer Stadtgründung mitten im Wald? Er hatte einen Traum! Er war inspiriert! Und so hat es in den vergangenen 291 Jahren noch manch andere inspirierende Ideen gegeben, die aus Karlsruhe die unverwechselbare Stadt gemacht haben. Wie aber wird man inspiriert? Durch INSPIRIN! Die wirkstatt hat diesen wunderbaren Kraftstoff entdeckt, erfahren Sie, wie Sie ihn für sich nutzbar machen können. [Mehr...]

Brauchen Sie einen Engel? - Wir leihen Ihnen einen!

Viele Menschen glauben an Engel und fühlen sich damit auf der sicheren Seite des Lebens. Es gibt aber auch Menschen, die vertrauen auf andere Sicherheiten und brauchen keine himmlische Sicherung. Und es gibt eine große Anzahl von Menschen, die "nicht so richtig" weiß, ob an der Engel-Geschichte irgendwas dran ist. Für diese Zielgruppe hat die wirkstatt nun einen Engel-Verleih eingerichtet. So wird's gemacht: Sie leihen den Engel aus, machen Ihre Erfahrung und wenn Sie sich entschieden haben, geben Sie ihn wieder zurück, damit auch andere davon etwas haben. Dieser wirkstatt-Service ist für Sie kostenlos aber nicht umsonst. [Mehr ...]

 

Es gibt Projekte, die sind von ihrer Aussage her immer aktuell, auch wenn sie schon eine Weile zurückliegen, zum Beispiel diese hier:

Schwäbisches Meer? Die Badische Antwort!

Das hätten wir uns nun wirklich nicht träumen lassen: Bereits wenige Tage nach Erscheinen des neuen wirkstatt-Kursbuches und dem Hinweis auf unser neues Betätigungsfeld, das "Fließ-Gleichgewicht zwischen Baden und Württemberg", sehen wir bereits Handlungsbedarf. [Mehr ...]

 

AG „Kultur braucht Straße”

Kulturnetzwerk Karlsruhe

Die Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße” ist ein Kultur-Netz­werk auf Bürger-Ebene: von Bürgern für Bürger. Der Name ist Programm: nur eine Kultur, die auch die Straße einbezieht, hat Zukunft. Eine Kultur, die von der Straße nicht verstanden wird, hat keine integrierende Wirkung. Kultur und Straße - gemeinsam sind sie stark. [Mehr]

 

 

wirkstoff K: Karlsruhe - Kultur - Klauprechtstraße

Quo vadis Klauprechtstraße? Diese Frage stellte sich uns am 10. März 2005 als eine hochkarätige Jury nach einer Sonderveranstaltung, die uns als “Karlsruher Schnelldurchgang” in Erinnerung bleiben wird, unseren wichtigsten Verbündeten, Europas Kultur-Hauptstadt Karlsruhe, einfach weggenommen hat. Die hätten uns doch wenigstens fragen können, ob wir das gut finden und ob wir das wollen. Nun ja, viel Straßenstaub hat die Jury bei ihrem dreistündigen Besuch in Karlsruhe nicht unter die Füße bekommen - wie soll da Begegnung und Resonanz mit unserer schönen Stadt entstehen. [Mehr ...]