»200 Jahre Baden - Achtung! Frisch gestrichen!«
Von Zeit zu Zeit braucht das Haus, in dem man wohnt, einen neuen Farbauftrag. Da kommt der wirkstatt das Baden-Jubiläum (200 Jahre Großherzogtum) gerade recht, dem „Musterländle“ einen frischen Anstrich zu verpassen. Anfang 2006 legten wir unsere Projektschrift „200 Jahre Baden – Achtung! Frisch gestrichen“ auf die Entscheidungsebenen von Stadt Karlsruhe und Land Baden-Württemberg und übten uns in Geduld.
Inzwischen hat uns die Stadt Karlsruhe den Auftrag erteilt, in Abstimmung mit dem Kulturreferat ein Karlsruhe-spezifisches Programm der Stadt zum Baden-Jubiläum durchzuführen. In einer in dieser Form bislang einzigartigen Kooperation zwischen einer soziokulutrellen Initiative und einer politischen Interessensgemeinschaft verwirklichen wir seit dem Frühjahr 2006 weite Teile dieses Programms mit der „Landesvereinigung Baden in Europa“. Großzügige finanzielle Förderung erhalten wir durch die Stadt Karlsruhe, durch die Landesstiftung Baden-Württemberg und durch den „Fonds Soziokultur“. Auch wenn wir nicht alle Wünsche erfüllt bekommen haben: ganz herzlichen Dank allen, die durch ihre organisatorische und finanzielle Hilfe dieses „Ganzjahresjubiläum“ überhaupt erst möglich gemacht haben.
Alle Projekte sind auch im Internet unter der beziehungsreichen Adresse www.baden-werk.de dokumentiert. Auf den folgenden Seiten können wir aus Platzgründen nur eine Auswahl unserer Aktivitäten nennen, ein Besuch im Internet bei der wirkstatt oder beim „Baden-Werk“ lohnt deshalb immer.
• Die Badische Traumstraße Klauprechtstraße
Der Traum der Karlsruher Klauprechtstraße vom Titel „Europas Kulturhauptstraße 2010“ geht weiter; am 6. 9. stellt sie sich im Europa-Parlament in Straßburg vor; am 9. 9., wird auf der Straße groß gefeiert und ein „Flieghafen“ eingeweiht; das ausführliche Programm ist im Internet als pdf-Datei abrufbar:
www.klauprechtstrasse2010.de bzw. www.wirkstatt.com
• Der Badische Flieghafen auf der Karlsruher Hirschbrücke
Eine „Europa-Kulturhauptstraße“ braucht natürlich Infrastruktur und deshalb auch einen Flieghafen. Das hat seine Richtigkeit, denn nur von einem Flieghafen aus kann man fliegen - von einem Flughafen aus kann man höchstens flugen! Was sich da wieder einmal im Südwesten der Stadt Karlsruhe rund um die Hirschbrücke und den „hot-spot“ Klauprechtstraße zusammenbraut, kann man nur ahnen oder im Klauprechtstraßenfest-Programm nachlesen: als pdf-Datei unter www.klauprechtstrasse2010.de bzw. www.wirkstatt.com
• Der Badische Schutz-Engel

Wenn es stimmt, was viele Leute sagen, dann gibt es viele Schutz-Engel um uns herum und nichts ist dem Zufall überlassen. Dann hat auch Baden einen Schutz-Engel! Das wäre vielleicht die Erklärung dafür, dass es uns im Vergleich mit anderen Ländern in der Welt so gut geht. Auch wenn man nichts Genaues weiß: es kann auf keinen Fall schaden, den Badischen Schutz-Engel bei sich zu tragen. Wir versichern Ihnen: Der Badische Schutz-Engel geht auf jeden Fall für Sie durchs Feuer. Der Engel ist von der Karlsruher Tonkünstlerin Sabine Classen in Karlsruher Majolika-Technik gefertigt, ist gelb gewandet und trägt mit natürlicher Anmut den aus dem badischen Wappen bekannten roten Querstreifen. Einfach wunderschön! Bei einer lichten Höhe von ca. 7 cm kann man ihn überall hin mitnehmen und er ist auch ein schönes Gastgeschenk, das große Aufmerksamkeit hervorruft.
Der Badische Schutz-Engel ist eingebettet in das Erzählprojekt „Der Badische Schutzengel“ in Ballrechten-Dottingen und in Freiburg-St.Georgen, Termine siehe www.wirkstatt.com
Der Badische Schutzengel ist als Tonfigur zum Preis von 25 Euro zuz. Verpackung/Porto erhältlich im Internet,
siehe www.badenfanshop.com
• Baden express!
Mit der Karlsruher Straßenbahn durchs Badnerland
Mit der Karlsruher Straßenbahn kommen wir (fast) überall hin, möglicherweise auch demnächst nach Paris. Zunächst denken wir aber an das aktuell Machbare und planen eine Fahrt den „badischen Linien“ entlang mit Stopps in grenznahen Gemeinden und Städten, in denen uns ein Kulturprogramm erwartet. Ende Juli waren wir bereits am Bodensee, die Fahrt war so außerordentlich, dass sie am 30. 9. wiederholt wird. Fahrpreis einschließlich Kulturprogramm 39 Euro. Eine Nordschleife drehen wir am Samstag, den 2. September über Bretten, Eppingen, Eberbach, Weinheim und Heidelberg, der Fahrpreis mit Führungen einschließlich Schiffsfahrt auf dem Neckar beträgt 35 Euro. Näheres im Internet unter www.baden-werk.de bzw. www.kvv.de
In Kooperation mit dem Karlsruher Verkehrs-Verbund und örtlichen Stadt- und Gemeindeverwaltungen
• Erzähl-Projekt „Licht hinterm Scheffel“
Joseph Victor von Scheffel feiert 2006 den 180. Geburtstag und der 120. Todestag, vor 130 Jahren wurde Scheffel Ehrenbürger der Stadt Karlsruhe. An so viel Scheffel kommt man nicht vorbei und deshalb veranstaltet die wirkstatt im Rahmen des Baden-Jubiläums das große landesweite Projekt „Licht hinterm Scheffel“– eine Hommage an einen großen badischen Erzähler. Dabei steht das Erzählen selbst im Mittelpunkt, Scheffel soll „weitererzählt“, in unsere Zeit „hinübererzählt“ werden. Thema ist die „gelingende Liebe“ im Gegensatz zur „gescheiterten Liebe“ wie sie sich auch als ein Lebensthema Scheffels zeigt. Das Thema zieht sich variantenreich durch die Veranstaltungsreihe, die in scheffel-resonanten Orten wie Bad Säckingen, Achdorf, Gengenbach und in Karlsruhe präsentiert wird.
• Frisch gezapfte Geschichten
Donnerstag, 26.10.06, 20 Uhr. Literarische Gesellschaft, Karlsruhe, Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10. Eintritt € 6.--.
Scheffel war zumindest vordergründig ein geselliger Mensch, der gutes Essen und Trinken zu schätzen wusste. Deshalb greift das Scheffel-Projekt auch diesen sinnlichen Aspekt auf. Ein besonders „starkes Stück“ ist dabei das „Scheffelbier“, ein Festbier aus dem „Badischen Brauhaus“ Karlsruhe, das heute Abend vorgestellt wird und ohne gute Geschichten einfach nicht denkbar wäre, denn: Durst braucht Kultur! Dafür sorgen die ErzählerInnen Wolfgang Tietze, Manfred Bögle und Martin Toms.
In Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und dem „Badisch Brauhaus“ Karlsruhe
• Das Karlsruher INSPRIN – eine Hommage
an Joseph Victor von Scheffel
im Rahmen der Karlsruher Bücherschau. Mittwoch, 27.11.06, 20.15 Uhr. Regierungspräsidium, Karl-Friedrich-Straße 17. Eintritt frei
Joseph Victor von Scheffel wird von seinen Freundinnen und Freunden im „Baden-Jubiläumsjahr“ kurzerhand zum „Erinnerungsautor“ der Karlsruher Bücherschau 2006 erklärt. Was natürlich einen feierlichen Rahmen verlangt, der in einem inspirierenden „Scheffel-Abend“ seine Krönung findet. Die drei ErzählerInnen Katharina Ritter, Odile Neri-Kaiser und Manfred Bögle zeigen, wie das geht und welche tragende Rolle dabei das „Karlsruher INSPIRIN“ spielt. Viel Vergnügen!
In Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und der „Karlsruher Bücherschau“
• „Licht hinterm Scheffel!“
Eine Stadt, die besonders liebevoll mit dem Scheffel-Erbe umgeht ist Bad Säckingen. Hier hat sich der Dichter mit dem Roman „Der Trompeter von Säckingen“ verewigt. Ein besondere Rolle spielen in diesem Roman der idyllische Bergsee, das „Trompeterschlösschen“ und der Weisheitskater Hiddigeigei. Deshalb ist der 23.9. so etwas wie ein „Heimspiel“ für den großen badischen Dichter. Das Programm:
Samstag, 23.9.06
15 Uhr: Säckinger Luft-Brücke – Badische Trompete trifft indische Nadaswaram, Freiluftkonzert am Bergsee – Interkontinentale Variationen über das berühmte Trompetensolo „Behüt Dich Gott...“ Mit Roland Schaeffer (Nadaswaram) und Moritz Papst (Trompete)
16:30 Uhr: „Tierisch gute Geschichten“ für die ganze Familie mit Erna Dudensing im Trompeterschlösschen.
19 Uhr: „Licht hinterm Scheffel!“ Wie Liebe gelingt – Erzählabend mit Manfred Bögle, Erna Dudensing und Marita Fochler im Trompeterschlösschen. Eintritt frei
Dienstag, 31. Oktober:
„Kater Hiddigeigeis Enkel“ Kinder gestalten, malen und erzählen von der „tollsten Katze aus Bad Säckingen“.
In Kooperation mit der Stadt Säckingen. Weitere Infos:
www.bad-saeckingen.de
• Beste Katerstimmung in der Scheffellinde!
Samstag, 21.10.06, Gasthaus „Scheffellinde“ in Achdorf/Südschwarzwald
Die „Linde“ in Achdorf im Wutachtal war Scheffels „Ausruhnest“, hierhin zog es ihn immer wieder von Donaueschingen, wo er als Hofbibliothekar im Hause Fürstenberg arbeitete. Dabei war es vor allem die Wirtstochter Josefine, zu der er sich hingezogen fühlte und der er mit dem Gedicht „Mariagutta“ eine wunderbare Erinnerung schuf.
Die Liebe blieb unerfüllt – und Achdorf ein „ach!“ in Scheffels Biografie. Umso mehr ist heute in der „Linde“, die aus Verehrung für den Dichter seit 130 Jahren „Scheffellinde“ heißt, die Liebe für den Literaten lebendig.
Das wird am 21.10. in Achdorf ein richtiger Festtag:
15 Uhr: „geschichtengestützte“ Wanderung mit Bernhard Prillwitz
19 Uhr: feierliche Katerstimmung vor der „Scheffellinde“: Scheffels Weisheits-Kater Hiddigeigei wird auf dem Wirtshausschild zum Denkmal!
20 Uhr: „Licht hinterm Scheffel!“ Wie Liebe gelingt – ein Erzählabend mit Marita Fochler, Norbert Bögle und Manfred Bögle
• Wo in Gengenbach Himmel und Hölle zusammenkommen
Freitag, 29.9.06, 19 Uhr. „Freiluftbühne“ in der Höllengasse. Eintritt frei
In Gengenbach wohnte Scheffels Großvater, Magnus Scheffel. Ihn hat der Dichter immer wieder gerne besucht und im „Scheffelhaus“ entstanden auch viele seiner bekannten Lieder. Das Haus hat eine interessante Schnittstelle. Es liegt in der Höllengasse in unmittelbarer Nachbarschaft zur Engelgasse. Wo Himmel und Hölle so eng beieinander liegen, sind starke Kräfte zu vermuten. Und in der Tat: die Geschichtenerzähler Gidon Horowitz, Sigrid Voigt, Manfred Bögle und Norbert Bögle können an diesem Abend auf der „Freiluftbühne“ in der Höllengasse schier Unglaubliches über jene „grenzwerte Nähe“ und andere Wirkkräfte berichten, die Himmel und Hölle aneinander binden aber auch ausgleichen – zum Beispiel die Liebe.
Gengenbach – eine Grenzstation, wer hätte das für möglich gehalten! Damit bei der Sache nichts schief geht, ist der „Badische Schutzengel“ immer dabei – mit der Auflage, dass auch bei grenz-werten Geschichten das 11. Gebot der Geschichtenerzähler stets eingehalten wird: „Du sollst aus schlechten Geschichten gute Geschichten machen...“
In Kooperation mit der Gengenbacher Kultur- und Tourismus-GmbH
| Wir freuen uns, dass die Urenkelin des Joseph Viktor von Scheffel, Vera-Maria Wieland, geb. Freiin von Reischach-Scheffel, die Patenschaft für das Projekt „Licht hinterm Scheffel“
übernommen hat. Unser besonderer Dank gilt auch Professor Hansgeorg Schmidt-Bergmann von der Literarischen Gesellschaft/Scheffelbund, der uns bei unserem Vorhaben stets den Rücken gestärkt hat, wie der „Badische Schutzengel“ auch, wobei wir manchmal den einen nicht vom anderen unterscheiden konnten. |
• Das Badische Sommerloch Herrischried
Leider hat das „Sommerloch“ einen schlechten Ruf. Das Sommerloch ist ein Phänomen der Medien und bezeichnet eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen bedingt ist. Da Sendezeit und Zeitungsspalten aber trotzdem gefüllt werden wollen, werden viele Ereignisse weit über ihren eigentlichen Nachrichtenwert hinaus aufgeblasen.
So weit, so schlecht. Wer sich aber einmal auf den Begriff „Sommerloch“ gänzlich unvoreingenommen einlässt, wird schnell zu seiner tiefer liegenden Bedeutung vordringen - und die hat mit dem Zustand von innerem und äußerem Frieden zu tun. Diesen findet man in besonderem Maße in Sommerfrischen, die das Attribut „loch“ im Namen tragen. Sommerfrische „Löcher“ haben mit ihrer weitgehend ländlichen Prägung einen ausgesprochen hohen Erholungswert und führen durch den unmittelbaren Kontakt mit der Natur zu Rundum-Gelassenheit.
Ein Musterbeispiel für ein attraktives Sommerfrische-Loch findet man in Herrischried im Schwarzwälder Hotzenwald. Dort gibt es sogar nicht nur 1 sommerfrisches Loch sondern gleich 2: die Ortsteilstücke Lochmatt und Lochhäuser. Hier, und im ganzen Gemeindebereich überhaupt, versteht man es, die natürlichen Ressourcen zu nutzen und in guter Resonanz mit dem was man vor Ort vorfindet, Erholungs-Mehrwert zu schaffen. Da wird sogar schon die Pfütze zum Fest, beim traditionellen„Pfützen-Fäscht“ zum Beispiel. Wer hier als Gast in das „Sommerloch“ fliegt, fällt weich und angenehm: auf Wiese, Waldboden, Heuboden und bei Festen auch schon mal auf einen Tanzboden, denn die Hotzenwälder haben neben ihrer kernigen Schale auch ein lebensfrohes Herz. Und wo im Hauptort der größte Gasthof noch „Ochsen“ heißt, darf man zurecht auch die berühmte Schwarzwälder Gastlichkeit erwarten und sich in der „Scheffelstube“ auch die wunderbaren Geschichten erzählen lassen, die der „Freund der Hotzen“, der große badische Dichter Victor von Scheffel, der Nachwelt hinterlassen hat.
In diesem Sinne verleiht die „Baden-Werk AG“ der Gemeinde Herrischried mit ihren Ortsteilstücken Lochmatt und Lochhäuser das Prädikat „Badisches Sommer-Loch“. Da die Auszeichnung erst im September erfolgt, wird sie auf das Prädikat „Badisches Spätsommerloch“ ausgeweitet.
Aktionstag am 8. September 2006. Verleihung des Prädikats und Übergabe einer von einem Karlsruher Künstler gefertigten Skulptur „Badisches Sommer-Loch“ an den Bürgermeister von Herrischried, Christof Berger. Erzählveranstaltungen für Kinder und Erwachsene am Nachmittag und am Abend mit Manfred Bögle, Norbert Bögle und Erna Dudensing, Details siehe www.herrischried.de
• Badisches Ende
Das „Badische Ende“ ist der „Badische Anfang“. Alles schon immer da gewesen! Fahren Sie mit dem Finger die badischen Grenzen ab und Sie werden feststellen: am Ende sind Sie wieder am Anfang. Dieses Spiel hat keinen Anfang und kein Ende. Baden ist wie eine gute Geschichte: unendlich schön...
• Die baden-württembergische Liebe
In unmittelbarer Nähe der kleinen Schwarzwaldgemeinde Schönmünzach (heute Teilort von Baiersbronn) verläuft die ehemalige Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg. Diese Grenze war bis vor kurzem auch noch die fränkisch-alemannische Sprachgrenze, deren Entstehung noch eine „Altlast“ aus der Schlacht von Zülpich im Jahr 497 unserer Zeitrechnung darstellt, bei der die Alemannen von den Franken geschlagen und nach Süden abgedrängt wurden. Den Grenzverlauf bildet ein kleiner Schwarzwaldbach, der sich nördlich von Schönmünzach in die wilde Murg ergießt. Dieser Bach ist aber offensichtlich so unbedeutend, dass er in der Topographischen Karte keinen Namen hat. In den alten Flurkaten ist er als „Frohnbrunnen“ erwähnt, was auf unfreiwillige Dienstleistungen der früheren Bevölkerung schließen lässt. Keine gute Geschichte.
Wir schlagen nun vor, diesen geschichtsträchtigen Bach in Liebe umzubenennen. Ist Liebe nicht die innigste Verbindung zwischen den Menschen? Und ist es nicht so, dass wir jede Politik und jedes Landes- oder Land-Marketing vergessen können, wenn nicht zwischen Badenern und Württembergern die Liebe fließt?
Der Zufall will es, dass in unmittelbarer Nähe der „Liebe“ auf der anderen Fluss-Seite der Murg eine Felsformation steht, die den Namen „Verlobungsfelsen“ trägt. Von diesem zieht sich ein „Scheiterweg“ Richtung Murg. Hier kann man also scheitern, ohne dass es gleich Konsequenzen hat - die „Liebe“ ist ja in Reichweite!
Schöner kann man die Notwendigkeit der Liebe als menschliches Bindeglied wohl kaum zeigen. Wir schlagen deshalb vor, in Schönmünzach einen baden-württembergischen „Grenzwertweg“ anzulegen und laden alle neu (aber auch auf Dauer) Verliebten ein, an der Liebe spazieren zu gehen, die Liebes-Quelle aufzusuchen und sich der gegenseitigen Liebe zu versichern. „Die Liebe fließt im Schwarzwald!“ Mit dieser unwiderstehlichen Aussage bringen wir sogar neue Arbeitsplätze in eine strukturschwache Region und schönes Landmarketing ist es auch...

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