Wir spielen Baden-Württemberg!

Im Jahr 2007 wird das Land Baden-Württemberg 55 Jahre alt – ein kleines Jubiläum zwar nur, aber auch als solches immer wieder ein Anlass, die „Neuschöpfung“ von 1952 zu würdigen und ihren Zusammenhalt zu stärken. Die wirkstatt Karlsruhe plant in diesem Zusammenhang eine Jubiläumswoche im Karlsruher Stadtteil Südweststadt mit dem Titel „Wir spielen Baden-Württemberg!“.

Ausgangspunkt der Überlegungen ist dabei der Umstand, dass sich „Südweststadt“ und „Südweststaat“ nur in einem einzigen Buchstaben unterscheiden. Und was im Großen gelingen soll, muss sich doch im Kleinen bewähren!
Im Rahmen des Festes sollen all wichtigen Strukturen der Landesregierung auf Südweststadt-Ebene „heruntergebrochen“ werden; mit kleinen Variationen allerdings, die den Kern einer guten Regierungsarbeit aus „Straßenansicht“ nuanciert darstellen.

So wird es bei „Wir spielen Baden-Württemberg!“ auch einen Landtag geben; es wird ein echter Land-Tag sein, an dem alles Gute vom Land gezeigt wird und auf den Tisch kommt. Wir werden auch den Land-Rat verbreiten, der uns zu mehr innerer Gelassenheit und Naturnähe rät - unser Land hat da sehr viel zu bieten. Es gibt einen Ministerpräsidenten, der aber in der Südweststadt „Vorzeigepräsident“ heißt, denn einen guter Ministerpräsident muss man ja vor allem vorzeigen können.

Die Minister-Riege zeigt sich gut aufgestellt: Der „Ausgleichsminister“ - in Stuttgart der Justizminister - kümmert sich um einen gerechten Interessensausgleich. Um Geld zu sparen, gibt es einen Doppel-„Minister für inneres und äußeres Wachstum“, der die Positionen von Innenminister und Wirtschaftsminister in einer Person vereinigt. Wer innerlich wächst, um den braucht man sich nicht zu sorgen und der findet kraft guter innerer Führung auch seine Berufung und seinen guten Stand im Wirtschaftsleben.

Der „Jugendlich-sportliche Minister für Kult und Kultur“, bislang bekannt als „Minister für Kultus, Jugend und Sport“, umgeht den sprachlich für den Normalbürger etwas schwer zugänglichen Begriff des „Kultusministers“ und zeigt sich auch der kultig orientierten Jugend zeitgemäß und mit Sportsgeist. Die Umweltministerin wird in der Südweststadt zur „Mitweltministerin“, da weiß doch jede Bürgerin und jeder Bürger gleich, dass er selbst mittendrin in der Weltverantwortung steht.

Den Europabeauftragten der Landesregierung erklären wir zum „Minister für super Visionen“, denn super Visionen sind für Europa gerade jetzt notwendig. Mal sehen, was der Minister zu unserer „Klauprechtlinie“ sagt, die über 7500 km lang ist und die von der britischen Insel Guernsey im Ärmelkanal geradewegs durch die Klauprechtstraße in der Karlsruher Südweststadt bis nach Astrachan ans Kaspische Meer führt. Eine 490m lange Straße in Karlsruhe ist der „Bindestrich“ Europas! „Super Vision!“ – sagen die Leute in der Straße, „der Minister soll kommen und sich das mal ansehen!“

Natürlich pflegen wir auch die Kontakte zur Europa in Brüssel. Von der wird immer nur in den Sagen berichtet und wir würden gerne mehr über sie erfahren. Am besten könnte das die Europa-Abgeordnete Silvana Koch-Mehrin übernehmen. Frau Koch-Mehrin ist uns ohnehin schon wegen der „Klauprechtlinie“ wohl gesonnen und wir können ihr in unserem Stadtgarten, passend zum Mythos, einen wunderbaren Bronze-Stier anbieten, den ursprünglichen Europa-Platz sozusagen, auf dem sie uns erzählt, wie das damals mit der Europa war und warum sich heute der Stier unterordnen muss, wenn das mit Europa eine gute Geschichte werden soll. Das ist, beim Zeus, kein geringer Kraftakt wie wir wissen - aber Silvana Koch-Mehrin ist genau die richtige Frau dafür, das wissen wir auch.

Die Aufgaben des „Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum“ halten wir für besser vermittelbar, wenn es zum „Ministerium für Kost und Logis“ wird. Konsequenterweise werden wir bei unserem Baden-Württemberg-Spiel das „Ministerium für Arbeit und Soziales“ zu einem „Ministerium für viel Arbeit und viel Soziales“ umgestalten“ – da wird doch gleich klar, was die konkrete Aufgabenstellung ist.

Auch das „Staatsministerium“ verdeutlicht seinen Auftrag, indem es zum „Start- und Ziel-Ministerium“ wird – hat es doch die Aufgabe dafür zu sorgen, der Landespolitik aus den Startlöchern zu verhelfen und den Ministerpräsidenten bei der Zielfindung in der ressortübergreifenden Koordination der Landesministerien zu beraten. Dem Staatsminister in Stuttgart, Willi Stächele, sind wir dankbar, wenn er uns zeigt, was auf dem Weg zwischen Start und Ziel alles zu beachten ist und wie man ihn aufrecht und gradlinig verfolgt– da kennt er sich nämlich aus, weil er in seinem Leben vom Start weg eine klare Linie und eine starke innere Führung hatte: von Rheinweiler über Freiburg und Oberkirch bis nach Stuttgart (Warteschleifen über Bonn, Brüssel und Berlin einmal großzügig mit eingerechnet).

Wie werden wir dem „Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst“, dem auch die Soziokultur zugeordnet ist, gerecht? Indem wir die Kunst verselbständigen und ihr ein eigenes Mysterium einrichten. Kunst ist doch ein Grenzbereich und damit ein Mysterium und für viele Bürger ist insbesondere die moderne Kunst mysteriös und erklärungsbedürftig. Wissenschaft und Forschung sind hingegen selbsterklärend und einfach nur super. Deshalb halten wir unser „Superministerium für Wissenschaft und Forschung mit integriertem Mysterium für Kunst und Soziokultur“ einfach für stimmiger. Dann wäre auch unser Lieblingskind, die Soziokultur, im Namen des Ministeriums verankert und könnte auf sein in 25 Jahren durchgearbeitetes Karma verweisen - und auf seine Leidensfähigkeit, die ihm irgendwann auch hoffentlich einmal gedankt wird.

Das „Finanzministerium“ wird zur „Kassenzulassungsstelle“. Das ist doch auch einleuchtend, dass jeder, der eine mit Geld gefüllte Kasse besitzt, es zulassen muss, dass ihm für die Inanspruchnahme öffentlicher Leistungen auch etwas abgenommen wird.

Der „Bevollmächtigte des Landes beim Bund“ erhält Kompetenzerweiterung, indem er zusätzlich noch „Bevollmächtigter des Landes beim BUND“ wird. Der „BUND für Umwelt und Naturschutz“ ist einer der größten Umweltverbände Deutschlands und engagiert sich seit über 30 Jahren für eine konsequente ökologische Politik. Das würdigen wir gerne, auch wenn man nicht immer mit der Verbandsmeinung übereinstimmt – mit dem „Bund“ in Berlin ist man ja auch nicht immer einig.

Unverzichtbar halten wir einen „Beauftragten des Landes für italienische Verhältnisse“. Was haben wir nicht alles den Italienern zu verdanken: die Renaissance, die Pizza, die Siesta, die Redekunst, den Wein, grundlegende Rechtsauffassungen, die alten Römer – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und so manches „italienische Verhältnis“ wurde hier im Südwesten zum Bund fürs Leben! Das „italienische Verhältnis-Wahlrecht“ war und ist für uns ein Glücksfall, deshalb ist es integraler Bestandteil in unserem Baden-Württemberg-Spiel!

Natürlich gibt es bei diesem Spiel auch Staatssekretäre. Ihre dienende Aufgabe in den Ministerien bringen wir dadurch zum Ausdruck, dass wir sie zu „Ministranten“ erklären. Dafür stehen sie aber nur beispielhaft. Ministrant sein, Diener und Dienerin einer guten Sache sein – das sollten wir eigentlich alle.

Die Karlsruher Klauprechtstraße wird zur „Via Reitzenstein“. Das ist durchaus angemessen, denn als einziger Anwärter auf den Titel „Europas Kultur-Hauptstraße 2010“ macht die Klauprechtstraße ja jetzt schon Staat und erhält deshalb an der „Piazza Felice“, von der aus man Einsicht in12 (!) europäische Nationen hat, einen „Reitzenstein“ aus unverwüstlichem Schwarzwälder Granit, der an den badischen Minister und „Architekten“ Badens , Sigismund von Reitzenstein, erinnert. Wir grüßen die an ihn erinnernde Villa in Stuttgart, den Sitz unserer Landesregierung!

Selbstverständlich brauchen wir in der „Via Reitzenstein“ auch ein „Gipfel-Treffen“. Hier in der Straße haben wir gleich 2 Bäckerein, die die herrlichsten Gipfel backen können: Nussgipfel, Vannillegipfel, Buttergipfel – alles wunderbar. Und das Schönste daran ist, dass alle Bürger an diesem Gipfel-Treffen teilnehmen können - da werden langgehegte Wünsche wahr!

Höhepunkt des Gipfel-Treffens soll die Anwesenheit der baden-württembergischen Bürgermeister sein, die im Rahmen der Festwoche ihre fußballerischen Leistungen zeigen und im Aufeinandertreffen der Landesteile Südbaden, Nordbaden und Württemberg die Baden-Württembergische „Bürgermeisterschaft“ ausspielen. Wer schießt die meisten Tore und zeigt, dass er nicht nur in seiner Gemeinde immer Spitze ist? Er wird von uns mit dem Ehrentitel „starker Südweststurm“ ausgezeichnet!

Die „Wirtschaftsprüfung“ kümmert sich um die Wirtschaften des Umlandes und prüft, ob das Erzählklima am Tresen in Ordnung und die Lufthoheit über den Stammtischen auch perspektivisch genutzt wird und dass nicht immer nur gejammert sondern auch nach einvernehmlichen Lösungen gesucht wird.
Wir sind schlau genug, auch Sachverstand von außen hinzu zu ziehen, deshalb werden wir beim Chef der Badischen Staatsbrauerei Rothaus, Dr. Thomas Schäuble, nachfragen, ob er uns als „Wirtschafts-Experte“ bei der „Wirtschafts-Prüfung“ berät und unterstützt.

Den Wirtschaftsführern des Landes zeigen wir Herz, indem wir Sie als Ehrengäste zu unserem Spiel einladen und ihnen einen Platz auf dem „Baden-Württembergischen Schleuder-Sitz“ anbieten.. Von dort aus können Sie endlich mal aufgestautem Ärger Luft machen und ins Publikum schleudern, was ihnen in der Seele weh tut. Unsere Wirtschaftsführer sind viel gescholten und doch auch nur Menschen und machen halt auch mal Fehler. Wenn sie das ehrlich zugeben, dann haben sie auch das Recht auf Nachsicht und dürfen zurückschleudern, was ihnen entgegengeschleudert wurde. Das Zurück-Schleudern fördert den seelischen Ausgleich und wenn man es in kultivierter Form von unserem Schleuder-Sitz aus macht, entsteht sogar ein kultureller Wert. Jeder Imker weiß: nur wer gut schleudert, erntet guten Honig! Damit die verbalen Spielregeln eingehalten werden, haben wir den früheren Leiter der Schloss-Festspiele Ettlingen, Jürgen Flügge, gefragt, ob er das „kontrollierte Schleudern“ anleiten und supervidieren möchte – der Mann ist für diese Aufgabe bestens geeignet. Er kennt nicht nur die rhetorische Schleuder-Technik und weiß, wie man damit das Publikum erreicht und begeistert - er hat auch selbst ein paar Jahre in Ettlingen auf einem Schleuder-Sitz gesessen.

Die L-Bank entwickelt sich zur „L-Dorado-Bank“, wir wollen ja endlich wieder einmal vom Eldorado, vom Goldland und von goldenen Zeiten unsere Finanzen träumen.
Der „Kreis-Tag“ stellt das gesellige Miteinander in den Mittelpunkt und es wird viel Folklore im Kreis getanzt. Das sich Halten im Tanz-Kreis fördert das baden-württembergische Durchhaltevermögen auf ganz besondere Weise.

Der „Rechnungshof“ in einem der zahlreichen schönen Hinterhöfe der Südweststadt übernimmt eine wichtige Aufgabe. Jeder kann hier symbolisch seine „alten Rechnungen“ aufhängen, die er mit irgend jemand noch offen hat. Man kann das auch „loslassen“ oder „verzeihen“ nennen. Dabei wird man endlich eine Last los, die auf Dauer letztlich nur drückt und die nur Lebensenergie kostet, die man besser sinnvoll irgendwo anders einsetzt.
Am „Wahl-Tag“ geht es darum, den Menschen zu zeigen, wie man in allen Lebenslagen Wahl-Möglichkeiten schafft - so ist man immer Wahl-Sieger.

Natürlich gibt es auch Wahl-Geschenke. Wer die Wahl hat, den belohnt das Leben mit einer Vielfalt an Optionen!

Das größte Wahl-Geschenk aber ist die Freiheit!

Als kultureller Höhepunkt sind „Südwest-Spiele“ auf einer Südweststadt-Insel geplant, dafür soll eigens das Badische Insel-Theater (BIT) gegründet werden, finanziert durch eine deutsche Großbrauerei. Durst braucht Kultur! Am Venushügel in der Günther-Klotz-Anlage wird auf Großleinwand der erste Karlsruher „Südwestern“ zu sehen sein – eine geglückte Symbiose aus Liebesfilm und einem Italo-Western, bei dem irgendwann nicht mehr geschossen wird – einfach nur aus Liebe und weil endlich die Einsicht gedämmert hat, dass es mit schlechten Geschichten nirgendwo gut weitergeht. Hauptsponsor ist die eigens eingerichtete Lebenskunststiftung.

Das sind nur einige Vorschläge zur Jubiläums-Woche „Wir spielen Baden-Württemberg“ - ein schönes Spiel regt immer die Phantasie an und kann beliebig fortgeführt werden. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung in Stuttgart und den Verantwortlichen im Karlsruher Rathaus - die Letztgenannten müssen ja schließlich, zumindest zeitweilig, in der eigenen Stadt mit einem „Staat im Staate“ leben. Das kann aber auch richtig Spaß machen und selbst in Stuttgart schöne Wellen schlagen. Südwest ist ein starker Kurs! Aus dem Süden kommt die Sonne, aus dem Westen der Regen – das sind die stärksten Wachstumskräfte die wir haben! Da müssen die Geographen, die den Begriff „Südwest“ oder „Südwesten“ als „Nebenhimmelsrichtung“ bezeichnen, dringend umdenken: wir sind doch hier im Südwesten kein „Nebenschauplatz“ der Geschichte!

Beim 1. Baden-Württembergischen Südweststädte-Tag werden wir das thematisieren und zusammen mit unseren Kollegen von der Südweststadt in Pforzheim besprechen, wie es mehr Südwest-Qualität in Deutschland geben könnte. Wenn unsere Recherchen stimmen, sind die Südweststädte Pforzheim und Karlsruhe bundesweit einmalig – eigentlich nicht zu fassen, weil es doch in jeder Stadt einen Südwesten gibt! Ein bundesweit ausgeschriebener Südwestfunken-Preis für herausragende Beleuchtung des Südwest-Gedankens wäre doch wunderbares Marketing für unser Land. Und noch einen schönen Nebeneffekt hätte das Ganze: wir haben ja leider keinen Südwestfunk mehr – als Südwestfunken würde er im Nachhinein noch eine späte Würdigung erfahren!

Auch wäre es unserer Meinung nach wichtig, dem Adjektiv „südwestlich“ eine noch größere Wertschätzung zu verleihen. Eigentlich sollte man sich voller Stolz vom Charakter her als „südwestlich“ bezeichnen – ganz so, als ob man eine schöne Weste tragen würde, eine „Südweste“ sozusagen. Mit einem solchen Kleidungsstück käme sogar die Textilindustrie unseres Landes wieder aus dem Schneider!

Bedeutsam an der Himmelsrichtung „Südwest“ ist vor allem auch der Umstand, dass die Sonne sich etwa gegen 15 Uhr im Südwesten befindet – je nach Standort und Jahreszeit davon etwas abweichend. Auf jeden Fall steht fest: „3 Uhr nachmittags“ ist eine bessere Geschichte als „12 Uhr mittags!“ – bei der letzteren aus dem gleichnamigen Film lebt doch zum Schluss fast keiner mehr. Im Rahmen der geplanten Festwoche „Wir spielen Baden-Württemberg!“ werden wir deshalb die „Baden-Württembergische Drei-Einigkeit“ als wohl weltweit einzigartiges „Landesritual“ vorstellen. Es ist eine sehr einfache Körper-Wahrnehmungsübung: Man stellt sich auf einen guten Platz und spürt bei geschlossenen Augen zunächst einmal den Boden unter den Füßen. Dann fühlt man in seinen Körper hinein und nimmt Kontakt mit der Kraft auf, die man für die Bewältigung der gerade anstehenden Aufgaben benötigt. Schließlich stellt man noch gedanklich eine Verbindung mit dem Himmel her und fühlt sich einem größeren Ganzen - wie auch immer man es nennen mag - verbunden. Solchermaßen „drei-einig“ kann das Tagwerk gelingen! Gene schenken wir dieses Ritual der Landesregierung in Stuttgart für die freundliche finanzielle Unterstützung, die wir für die Umsetzung unserer Festwoche „Wir spielen Baden-Württemberg“ benötigen.

Welche Freude für das ganze Land, wenn der Südwestfunke der Südweststadt Karlsruhe auf den Südweststaat Baden-Württemberg überspringt!

55 Jahre Baden-Württemberg, wir gratulieren!
Die wirkstatt aus Karlsruhe

Noch ist dieses Projekt nur eine schöne Geschichte. Aber warum soll aus ihr nicht Wirklichkeit werden? Wenn die Geschichte gut ist und ihre Anliegen von Herzen kommt, wird sie Erfolg haben. Spielen Sie mit? Können Sie uns organisatorisch, finanziell oder ideell unterstützen? Wir freuen uns über jeden Beitrag. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns: Manfred Bögle, wirkstatt eV – Forum für Erlebenskunst
76133 Karlsruhe, Steinstraße 23, Telefon 0721-378076,
www.wirkstatt.com, eMail: manfred.boegle@wirkstatt.com














Jetzt anmelden!